Umsetzung Leitbild

Das Leitbild ist die Grundlage des Schulprogramms

Stand November 2008

Die nachfolgend aufgeführten Konzeptionen berücksichtigen die Kernaussagen des Leitbildes und sind bereits ausgearbeitet und beschlossen.

Miteinander leben

  • Die Rhythmisierung des Schuljahres beinhaltet gemeinsame, regelmäßig stattfindende Veranstaltungen im Jahreslauf wie etwa den Herbstkreis, das Adventssingen, den Frühlingskreis etc.
  • Unser Schulalltag ist gekennzeichnet durch zwei Bewegungspausen. Er berücksichtigt in gleicher Weise Zeit für ein gemeinsames Pausenvesper in den Klassen (Anbahnen einer Esskultur).

Miteinander sprechen

  • Unsere intensive Sprachförderung in den ersten Klassen basiert auf einem ausgearbeiteten Konzept unter Berücksichtigung des Würzburger Trainingsprogramms, ebenso wie der Wortschatzerweiterung unter dem Stichwort „Deutsch als Zweitsprache“.
  • Der Kooperation mit den örtlichen Kindertageseinrichtungen messen wir große Bedeutung bei. In einer gemeinsamen Broschüre wurden Kernaussagen erarbeitet.
  • Insbesondere in der Schuleingangsstufe bündeln wir zusätzliche Förderstunden und bahnen frühzeitige Förderung an.
  • Eine Kooperationsvereinbarung mit den Erzieherinnen der Ganztagesbetreuung regelt die Zusammenarbeit im Haus. Die pädagogische Arbeit der Schule und die der Ganztagesbetreuung sollen sich ergänzen und für alle Beteiligten transparent sein.

Miteinander arbeiten

  • Im Schuljahr 2005/06 erprobten wir das Konzept einer Intensivkooperation mit der Albert-Schweitzer-Schule in Herrenberg, mit dem Ziel frühzeitig Diagnose und Förderung auszuweiten. Dies schloss eine intensive Beratung der Eltern mit ein. Mangels Ressourcen ist dies nicht mehr möglich.
  • Von 2003/04 bis 2007/08 waren wir Stützpunktschule für lese-, rechtschreibschwache Schüler der umliegenden Schulen. Ab dem Schuljahr 2008/09 bieten wir bewusst nur noch Kurse für die Schüler der Peter-Rosegger-Schule an. Dabei handeln wir nach einem schuleigenen Curriculum zur Lese-, Rechtschreibschwäche basierend auf allgemeingültigen Erkenntnissen.

Miteinander lernen

  • Den Kindern vermitteln wir Vertrauen in die eigene Handlungs- und Urteilsfähigkeit. Im Umgang miteinander haben wir erste Vereinbarungen zur Konfliktbewältigung im Schulalltag erarbeitet, die eine Pädagogik des Hinschauens zum Ziel hat. Einheitliche Handlungsmuster sollen konsequent genutzt werden.
  • Konzeption „Pflanzen pflegen“ (Ökowiese, Kräuterspirale, Blumenrabatte…)
    Für die Pflanzen um uns herum sollen unsere Schüler langfristig und dauerhaft Verantwortung übernehmen. Sie erweitern damit ihre Kenntnisse hinsichtlich der Pflanzen, festigen diese z.B. über regelmäßig wiederkehrende Informationen in Form einer Ausstellung und entwickeln daraus eine Wertschätzung gegenüber der Natur.
  • BSS: Im Fitness – Studio
    Im Schuljahr 2007/08 wurde ein einheitliches Konzept für ein „Fitness-Studio“ differenziert nach den Klassenstufen 1/2 und 3/ 4 ausgearbeitet. Dabei sollen die Kinder Ihre Leistungen mit sich selbst und mit anderen messen.

Miteinander klug werden

  • Das ausgearbeitete Methodencurriculum verweist eindrucksvoll auf die kleinschrittige Arbeit eines Pädagogen, von der Hinführung zu grundlegenden Arbeitsformen bis hin zur Beherrschung von Präsentationen und Umgang mit neuen Medien durch die Schüler. Einheitliche Vorgehensweisen sollen dabei eine leichtere Orientierung ermöglichen.
  • Bereits seit langem werden regelmäßig Computerkenntnisse an unsere Schüler vermittelt. Die Kurse werden von engagierten Eltern kompetent angeboten und haben sich fest etabliert.

Miteinander lesen

  • Die Lesekonzeption verpflichtet zu schuleigenen Standards und gibt den curricularen Aufbau der Lesekompetenzen wieder. Hierzu gibt es eine Schülerbücherei für die Klassen 1 und 2 und eine Schülerbücherei für die Klassen 3 und 4.
  • Mit viel Spaß werden auch die Angebote der ehrenamtlichen Lesepaten, wie z.B. eine Märchen – Ag, im Haus genutzt.
  • Selbstevaluation von Teilaspekten der Lesekonzeption
    im Schuljahr 2006 / 07 und im Schuljahr 2007 / 08